Von der Idee zur erfolgreichen Website - oder: Warum Usability kein Zufall ist.

Gute Webseiten funktionieren. Schlechte nicht.

Egal ob Unternehmenswebsite, Informationsportal, Online-Shop, App, LandingPage, Microsite oder Blog - die einfache Bedienbarkeit sollte immer an erster Stelle stehen! Nur wenn eine intuitive Benutzung ermöglicht wird, ist sicher gestellt, dass die richtigen Botschaften beim Besucher ankommen.

Und egal ob es um Information, Transaktion, Interaktion oder Entertainment geht - für die Erreichung Ihrer Ziele müssen Konzeption und Webdesign Hand in Hand gehen.

Für das Honigmond haben wir eine fully responsive Website entwickelt, die den besonderen Stil des Hotels .........

1. Ohne Zieldefinition kein Erfolg

Die Definition der Ziele einer Website ist der erste und wesentlichste Schritt in der Webentwicklung. Nur wer seine Zielgruppe kennt, das Marktumfeld studiert und genau weiß, was die neue Seite leisten soll, kann ein tragfähiges Konzept entwickeln, das nachhaltig erfolgreich ist.

2. Die Informationsarchitektur - das Fundament

Eine ausgefeilte Informationsarchitektur ist die Basis eines jeden Internetangebots. Sie strukturiert die Verortung der Informationen, die Form der Präsentation und organisiert die Vernetzung mit anderen Informationen. Gleichzeitig sollte sie für künftige Anforderungen skalierbar sein.

Eine gute Website liefert den Benutzern vor allem Übersicht und Orientierung und führt über verschiedene Wege intuitiv – also schnell und einfach - zur gewünschten Information bzw. Aktion:

  • Hauptnavigation
  • Teaser und Quicklinks
  • Suchfunktionen 
  • Querverweise
  • Sitemap

3. User Centered Design – den Nutzer im Mittelpunkt

Die nutzerorientierte Gestaltung wird dadurch erreicht, dass der (zukünftige) Nutzer mit seinen Aufgaben, Erwartungen und Eigenschaften in den Mittelpunkt des Entwicklungsprozesses gestellt wird:

  • Werte transportieren
  • Emotionen visualisieren
  • Lesbarkeit und Übersichtlichkeit schaffen

Dies bedeutet, den User rechtzeitig in die Entwicklung miteinzubeziehen. Dafür gibt es verschiedene Methoden und Tools, die je nach aktueller Designphase und Umfang der Fragestellungen miteinander kombiniert werden können. Häufigstes Mittel sind sogenannte Usability-Tests, die wertvollen Input liefern können.

User Centered Design ist immer ein fortlaufender Prozess. Was heute vollkommen ausreicht, ist morgen vielleicht schon veraltet.

Auch in bestehenden Online-Projekten lohnt sich ein Blick auf das Nutzerverhalten: Denn nur weil eine Anwendung genutzt wird, bedeutet das nicht, dass die Nutzer diese mit Begeisterung nutzen und sie auch weiterempfehlen. Oftmals sind die Optimierungspotenziale gewaltig und mit nur wenig Aufwand umzusetzen.

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